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Das ging so schnell…

15. April 2016

…da schicke ich gleich noch ein paar Fotos…

   
    
   

Reich geworden…

15. April 2016

…bin ich auf meiner Reise. So viel Freude, Natur, Kunst, nette Menschen, niedliche Tiere, Musik und vieles mehr wurde mir geschenkt. Ich bin wirklich sehr dankbar dafür. Das wifi hier am Flughafen scheint ganz gut zu sein, hier gibt es also noch ein paar Fotos:

   
    
    
 

Lebensfreude…

14. April 2016

…oder „Joie de vivre“ wie ein Gemälde von Mary Webb im Museum of Art heißt. Voller Lebensfreude waren meine zwei letzten Tage hier in Sydney. Gestern bin ich in einen Wildpark gefahren um zum Abschluss nochmal meine liebsten Tiere hier zu sehen. Dort gab es auch Baby Koalas, die sogar wach waren (leider sind die Fotos nicht so gut geworden – man darf ja keinen Blitz verwenden, da die Augen von Koalas so empfindlich sind. Hier gab es auch viele unterschiedliche Arten von Kängurus, Wombats, Dingos, Krokodile und die kleinen Pinguine. Obwohl sie schön anzusehen waren, taten mir die Vögel leid. Auf ihrem Käfig saßen Vögel, die frei waren und man hatte den Eindruck, die unterhalten sich mit den „Gefangenen“.

Die Fotos liefere ich wohl nach – das WIFI hier ist einfach zu lahm…
Die letzten drei Tage war das Wetter durchwachsen und da es heute morgen geregnet hat bin ich zuerst ins Museum und danach noch durch den botanischen Garten mit Abschluss am Circular Quay. Ich habe sozusagen alles nochmal in mich eingesaugt.

   
 

Weil es so schön war…

11. April 2016

…gibt es noch mehr solcher Fundstücke. Hier in Australien und auch in Neuseeland haben viele Läden und Cafés eine Tafel vor der Türe stehen, die sie immer wieder neu beschriften. Da sind oft ganz witzige Sprüche dabei…

Die letzten Tage sind nun für mich angebrochen, daher bin ich etwas schreibfauler geworden. Ich bin ja in Sydney und genieße hier auch mal einfach nur die Tage ohne großes Programm zu haben. Außerdem ist die Internet-Verbindung hier total nervig. Manchmal dauert es die ganze Nacht bis so ein Beitrag veröffentlicht wird. 

   
    
 

Fundstücke zum…

10. April 2016

…zweiten – das Internet mag einfach nicht so viele Fotos (leider):

   
    
 

Fundstücke…

10. April 2016

…die ich auf der Tour gesammelten habe…

   
    

    
 

Watson Bay…

9. April 2016

…ist ein Vorort von Sydney an einer gleichnamigen Bucht von Port Jackson und sollte an einem heißen Tag mein 1.Ziel sein. Obwohl es nur 11 km von Sydney entfernt liegt dauerte die Busfahrt fast eine Stunde. Dort angekommen gelangt man durch einen kleinen Park an die Bucht mit schönen schattigen Plätzen und kleinen Badestränden. Als ich nach ein paar Stunden wieder zur Bushaltestelle ging fiel mir schon von weitem ein Polizeiauto auf und eine kleine Menschenansammlung. Ich dachte eigentlich an einen Verkehrsunfall und setzt mich gleich ins Wartehäuschen um ja nichts zu sehen. Neben mich setzte sich eine ältere Frau, die mir erzählte, dass es sehr viele Selbstmorde gibt, sie weiß das, da ihre Tochter in der Nähe wohnt. Und das war auch der Polizeieinsatz, es stand nämlich ein Mann auf der Klippe zum Sprung bereit. Kurz darauf kam noch ein Polizeiwagen und sogar ein Hubschrauber. Es gab so viele Gaffer dort, dass immer wieder ein Polizist die Menschen ermahnen musste. Das war schon traurig und ich war froh, als der Bus kam. Später habe ich dann nachgelesen, dass diese Klippen von Gap Bluff tatsächlich berüchtigt für viele Selbstmorde sind und das deshalb schon Menschen von dort weggezogen sind. Wie tragisch sich an einem solchen Ort das Leben zu nehmen. Beim Lesen darüber wurde auch von einem Mann berichtet, der dort wohnte und etlichen Menschen das Leben gerettet hat, weil er sie in ein Gespräch verwickelt hat und sich ihre Probleme angehört hat. 

Mein zweites Ziel an diesem Tag war die Rose Bay auf dem Weg zurück in die Stadt. Unterwegs fiel mir schon ein altes, schlossähnliches Gebäude auf, das so schön an der Bucht lag. Es war eine private Schule – toll…Kein Wunder, den in dieser Gegend gab es traumhaft schöne Häuser, fast schon Villen…